Immer wieder liest man davon – Meditation! Es sei sehr hilfreich und würde unser Leben positiv verändern, wenn wir es regelmäßig machen. Nur wie meditiere ich richtig und muss ich immer gleich meditieren? Das möchte ich Euch jetzt beantworten 🙂

Wie kam ich zur Meditation?

Ich bin durch verschiedene Bücher und über Yoga zur Meditation gekommen. Bei den Büchern die mich neugierig auf Meditation gemacht haben ging es immer um Menschen, die ihr Leben dadurch und durch Yoga verändert haben. Ich werde diese Bücher ganz unten am Artikel verlinken, dann könnt Ihr Euch diese gerne kaufen und inspirieren lassen 🙂 Mich hat es interessiert, ob man dadurch wirklich sein Leben positiv ändern und seine Gedanken kontrollieren kann. Schlichtweg, ich war einfach neugierig und somit wollte ich es unbedingt probieren. Da es keinen richtigen Zeitpunkt dafür gibt, habe ich einfach von heute auf morgen damit angefangen. Allerdings muss ich auch sagen, ich meditiere bis heute nicht täglich – was sich aber auch noch ändern kann! Ich meditiere zeitweise schon täglich, vor allem immer dann wenn ich merke ich brauche es – möchte zu mir kehren. Wobei ich auch oft mal kurz innehalte und auf meinen Atem lausche, was man schon fast als Meditation zählen kann! Wichtig ist, dass Du Dich nicht dazu zwingst jeden Tag meditieren zu müssen und gar keinen Erfolg daraus siehst! Geh einfach nach Deinem Gefühl 🙂

Wie habe ich angefangen zu meditieren?

Meditieren ist nicht einfach nur sich hinsetzen und 5 oder 10 Minuten „absitzen“ sondern viel mehr! Ich habe angefangen, einfach meinen Atem zu zählen und so keinen Platz für ständig kommende Gedanken zu schaffen. Immer wenn ich wieder an was anderes dachte, habe ich von vorne zu zählen begonnen. Gestartet bin ich mit 5 Minuten Meditation. Als ich mit dem zählen nicht so ganz glücklich war, habe ich angefangen mit Mudras – verschiedenen Handhaltungen zu meditieren. Danach folgten immer wieder zu den Haltungen die passenden Affirmationen, die ich mir immer und immer wieder vorsagte – verinnerlichte. Inzwischen mische ich meine Meditation, mal mit Mudra – mal auf den Atem konzentriert ohne zu zählen – mal mit einer eigenen Affirmation. Gerne meditiere ich auch mit der Klangschale, wenn man diese nicht Zuhause hat oder nicht überall dabei hat, kann man das auch super mit einer Meditations-App machen.

Damit ich ein Zeitgefühl habe, habe ich angefangen an meinem Handy einen Timer zu stellen – aber Vorsicht, dass Du einen ruhigen Ton wählst, ansonsten schreckst Du aus der Meditation vollkommen unerwartet hoch!

Wie meditiert man anfangs am leichtesten?

Wichtig ist, dass Du darauf achtest, dass Deine Wirbelsäule gerade ist – die Schultern sollten nicht nach vorne hängen! Der Kopf ist nicht nach oben gestreckt, sondern das Kinn zeigt eher etwas nach unten. Am besten setzt Du Dich auf ein Kissen, am Anfang muss es nicht gleich ein Meditationskissen sein. Lege Deine Arme locker mit den Handflächen nach oben auf Deinen Oberschenkeln ab – achte darauf, dass Deine Schultern entspannt sind und schließe die Augen. Versuche eins mit Deinem Atem zu werden – Ruhe zu finden und die Stille zu genießen! Was mir persönlich ganz wichtig ist am Ende jeder Meditation, dass ich mich bedanke! Dafür nehme ich meine Handflächen vor der Brust zusammen und bedanke mich, für alles was mir gerade in den Sinn kommt – das kann von Gesundheit bis Familie alles mögliche sein. Dabei kommt es mir auch nicht darauf an, für wie viele Dinge ich mich bedanke, wenn mir nix mehr einfällt ist es okay. Dann sage ich dreimal das Wort „Danke“, forme anschließend meinen Mund zu einem Lächeln – atme dieses Lächeln tief in mich hinein, sodass mich Freude durchströmt – atme aus und öffne dabei langsam meine Augen. Zum Abschluss sage ich „namaste“ und verbeuge mich.

Was hat sich bei mir durch die Meditation verändert?

Meine Gedanken haben sich verändern. Sie wurden immer positiver, sodass ich das Negative fast komplett gelöscht habe. Meditieren hilft mir, wenn ich bei manchen Entscheidungen nicht weiterkomme bzw. mich einfach nicht entscheiden kann. Es sortiert meine Gedanken und beendet den Kreis der immer wiederkehrenden. Meditation schenkt mir Inspiration und Kreativität, weil mein Kopf frei ist und so klar denken kann. Macht mir das Leben leichter, freier. Mir hat Meditation geholfen, ein Leben mehr aus dem Herzen und dem Bauch zu führen, als aus dem Kopf 🙂

Besonders am Herzen liegt es mir, dass Du meditierst, weil es Dich neugierig macht und inspiriert und nicht, um sitzend Zeit zu verbringen. Probiere es selbst eine Zeit lang aus und finde Deine eigene Art zu meditieren. Gerne kannst Du Dich bei Fragen jederzeit an mich wenden, ich begleite Dich gerne auf Deinem Weg zur Mediation!

 

Hier zwei Bücher die mich neugierig und inspiriert haben zu meditieren:*

                         

 

Meine Meditationsbegleiter:*

                        

 

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Meditation – wie ich dazu kam und wie ich damit lebe

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